Zeitungsartikel

Nachfolgende Presseartikel bieten Ihnen die Möglichkeit, sich über die Aktivitäten rund um die Landmauer in Gamsen zu informieren.

Walliser Bote vom 14. November 2017
Landmauer Gamsen im «Goldenen Buch»
Als eine der wenigen Zünfte Zürichs pflegt die «Zunft zur Letzi» die Tradition, zu jedem Hauptanlass einen Eintrag ins «Goldene Buch» zu verfassen. Dort ist nun auch die Landmauer Gamsen zu finden. Weiterlesen

Walliser Bote vom 09. Juli 2016
19. Stifterversammlung der Landmauer Gamsen – Festgelegte Ziele erreicht

Tatkräftige Vorbereitungen und die Mitarbeit einiger Stiftungsräte machten es möglich, die diesjährige Versammlung in der alten Suste abzuhalten. Die Symbiose von Kultur und Natur präsentierte sich als malerischer Gastgeber.  Weiterlesen

Walliser Bote vom 20. April 2015
Hartnäckige und ausdauernde Kraft
25 Jahre, seit der Vereinsgründung, präsidiert Heli Wyder den Verein «Pro Historia Glis». Unter seiner Initiative ging aus der «Pro Historia Glis» 1995 die «Stiftung Landmauer Gamsen» hervor, unter deren Leitung die Sanierung der historischen Talsperre realisiert wurde, deren Stiftung als Nachfolger von Dr. Sigmund Widmer seit 2004 Heli Wyder als Präsident vorsteht.  Weiterlesen

Walliser Bote vom 05. Mai 2015
Gamsen im Zeichen der Mongolei
Im Rahmen des durch die Stiftung für die nachhaltige Entwicklung der Berggebiete (FDDM) lancierten Programmes «SMArt»empfängt das Wallis drei Fotografen in seinen Künstlerresidenzen. Eine davon ist die mongolische Künstlerin Maralgua Badarch.  Weiterlesen

Walliser Bote vom 10. August 2013
Vor 10 Jahren starb der Retter der Landmauer
Am 11. August 2003 starb im Spital Visp der frühere Nationalrat  (LdU) und Stadtpräsident von Zürich, Dr. Sigmund Widmer. Seine Wahlheimat verdankt ihm die Rettung der Landmauer von Gamsen, deren Stiftung der Historiker als Präsident vorstand.  Weiterlesen

Walliser Bote vom 22. September 2012
Suste in Gamsen eingeweiht – Neues Leben eingehaucht

Grosser Tag für die Stiftung «Landmauer Gamsen». Gestern konnte die Suste bei der Landmauer in Gamsen feierlich eröffnet werden. Weiterlesen

Walliser Bote vom 11. September 2012
Die «alte Suste» an der Gamsamauer
Mit den Gefahren des Rottens spricht ein Grund mehr dafür, dass der einstige Handelsweg bei Gamsen etwas erhöht auf der linken Talseite mit einem Abzweiger in den Rohrberg vorbeiführte. Grund genug, um den alten Steinbau bei der Landmauer als einstige Suste zu deuten.  Weiterlesen

Walliser Bote vom 08. April 2010
Die Pro Historia Glis gedeiht
Die Landmauer Gamsen ist, wie aus dem Jahresbericht des Prä­sidenten hervorging, auf rund  1800 Meter Länge saniert. Zur­zeit wird die an der Mauer lie­gende Suste renoviert. Weiterlesen

Walliser Bote vom 10. Oktober 2009
Die Landmauer war nicht zu umgehen

Die Landmauer von Gamsen ist keine provisorische Letzi. Sie gehört vielmehr zu einem anderen Typ von Letzimauern, zu den Talsperren. Auf der Feindseite lag das Bachbett der Gamsa quasi als Burggraben. Die fast zwei Kilometer lange und fast sechs Meter hohe Talsperre konnte nicht umgangen werden, in der Fortsetzung war der Mundbach.  Weiterlesen

Walliser Bote vom 16. März 2009
Rote Rosen und ein Vortrag

Generalversammlung der Stiftung «Landmauer Gamsen»
Die Sanierung und die Zweckbestimmung der «Suste» sowie die Erweiterung der Schutzzone bei der Landmauer zählen zu den aktuellen Hauptaufgaben der Stiftung «Landmauer Gamsen».  Weiterlesen

Walliser Bote vom 05. April 2007
Ein kleiner Spaziergang in die Geschichte

Die Einladung der «Pro Historia Glis» an die Lehrerschaft der Orientierungsschule Brig-Glis, die Geschichte der Landmauer im Einklang mit dem Natur- und Kulturweg zu erfahren, kam gut an.   Weiterlesen

Walliser Bote vom 18. Oktober 2006
Ortsschau in Gamsen

Die Sanierung der Landmauer steht vor dem Abschluss. Bis anhin wurden rund 900 000 Franken für die Restaurierung dieser mittelalterlichen Wehranlage investiert. Noch höher liegen die Kosten für die «Umwelt», um diesem Baudenkmal den gebührenden Schutz und Respekt zu verschaffen. Weiterlesen

Walliser Bote vom 31. Oktober 2005
Gamsen feierte die Rettung der Landmauer
Der schönste Herbsttag begleitete am Donnerstag die Besichtigung der restaurierten Mauerteile der historischen Talsperre in Gamsen. Die Gamsamauer ist die einzige mittelalterliche Wehranlage der Schweiz, von der noch bedeutende Teile aufrecht stehen. 1996 zum nationalen Denkmal erklärt, erfolgte die Restaurierung. Weiterlesen

Walliser Bote vom 27. Oktober 2005
Die Wehrmauer von Gamsen
Gamsen mag für manche Oberwalliser nur gerade nach Garagen, Baudepots und Lagerhallen tönen. Doch abseits der Gewerbezone birgt der alte Dorfteil viele Kostbarkeiten, darunter die besterhaltene mittelalterliche Wehrmauer der Schweiz.  600 Meter davon sind nun restauriert. Weiterlesen

Walliser Bote vom 27. Oktober 2005
Nur alte Mauern und lange Erklärungen?
Der Sinn des Oberwallisers für das Praktische, das Nützliche ist sehr viel stärker ausgebildet, als derjenige für das  Gefällige oder gar das Schöne. Um zu diesem Schluss zu gelangen, genügt die eine oder andere Wanderung durch
unsere Gegenden. Weiterlesen

RZ vom 27. Oktober 2005
Restaurierte Landmauer Gamsen wird eingeweiht
Geschichte und Natur im Einklang

Diese Woche wird in Gamsen die restaurierte Landmauer eingeweiht. Dabei handelt es sich um ein Denkmal von nationaler Bedeutung, welches bereits im 14. Jahrhundert erbaut wurde. Weiterlesen

Walliser Bote vom 19. April 2005
Gamsen im Licht seiner Kultur
«Pro Historia Glis» widmet sein Mitteilungsblatt Gamsen
Für den Eiligen und nur Vorbeifahrenden trügt bei Gamsen der Blickfang mit dem Überflutungsgebiet der Gamsa und
der Kehrichtverbrennungsanlage. Das so nur flüchtig gewonnene Image verkennt die geschichtlich und kulturell eigenständig gewachsene Dorfschaft von Gamsen. In diese oft übersehenen Werte greift die «Pro Historia Glis» in ihrer Publikation, die sie Gamsen widmet.  Weiterlesen

Walliser Bote vom 09. Mai 2003
Gamsamauer — ein nationales Kulturdenkmal
In der bezugsgerechten Kulisse der Gamsamauer bekam Sigmund Widmer, Präsident der Stiftung «Landmauer Gamsen», am Mittwoch von G. Roman Schönauer, Geschäftsführer der «Pro Patria», einen mit 70 000 Franken dotierten Check an die Kosten der Restaurierung der Gamsamauer überreicht. Weiterlesen

Walliser Bote vom 10. April 2001
Gegendarstellung zum Artikel «Alte Landmauer» Gamsen
«Die Geschichte lehrt wie man sie fälscht» Im «Walliser Boten» vom letzten Donnerstag berichtet Georges Tscherrig mit wunderschönen Aufnahmen von der gelungenen Instandstellung der alten Landmauer in Gamsen.  Weiterlesen

Walliser Bote vom 05. April 2001
Ortsschau am «Tatort» der «Pro Historia Glis»
Dr. Sigmund Widmer hielt kritische Rückschau.
Der beharrliche Kampf um den Erhalt und die Restauration der Landmauer hat sich gelohnt. Die Genugtuung stand am letzten Samstag an der Landmauer den Mitgliedern der «Pro Historia Glis» und den mitinteressierten Teilnehmern ins Gesicht geschrieben. Weiterlesen

Walliser Bote vom 12. November 1999
Geschichtliche Bedeutung untermauert
Die «Stiftung Landmauer» ehrt Sigmund Widmer, das «Zugpferd» für die Rettung der Landmauer in Gamsen.
Der Zufall wollte es: Am gleichen Tag, als Berlin den Fall der Mauer feierte, freuten sich in Gamsen geschichtsverbundene Initianten über die nun sichtbar gewordene Rettung der Landmauer. Weiterlesen

Walliser Bote vom 14. November 1997
Die Landmauer steht strategisch am besten Ort
Dr. Sigmund Widmer, Präsident der «Stiftung Landmauer Gamsen», im WB-Interview.
Viele Hürden mussten aus dem Weg geschafft werden, ehe die rechtlichen Bedingungen erfüllt waren, um die Rettung der Landmauer in Gamsen einzuleiten.  Weiterlesen

Walliser Bote vom 14. November 1997
Wiedergeburt der Landmauer
Erste Etappe der Massnahmen für den Erhalt der noch sichtbaren Teile der Landmauer von Gamsen steht vor dem Abschluss. Weiterlesen

Walliser Bote vom 03. Mai 1996
Schwierige Rettung der Landmauer  –  Scheitert die Restaurierung an zuviel Naturschutz?

Was sich die Stiftung «Landmauer Gamsen» mit der Rettung dieses  historischen Bauwerks vorgenommen hat, bleibt als erklärter Wunsch weiterhin auf der Strecke. Die rechtlich verzwickten Verhältnisse und die Forderungen des Natur- und Landschaftsschutzes verzögern erneut die dringend notwendigen Sofortmassnahmen für den Erhalt der «Landmüra».  Weiterlesen

Walliser Bote vom 06. September 1995
«Pro Historia Glis», die Zunft zur Letzt und die Landmauer von Gamsen –
Im Zeichen der Kulturgütertage
Am Stand der Stadt Zürich, des diesjährigen OGA-Ehrengastes, präsentiert sich Zürich auch aus der historischen Sicht. So symbolisiert ein Stück  Mauerwerk die einstige Letzi, die heute nur noch dem Namen nach unter der Bezeichnung Letzi-Stadion weiterlebt. Im geschichtlichen Bezug zu dieser Letzi steht die Zunft zur Letzi. Weiterlesen

Walliser Bote vom 17. Mai 1995
Stiftungsurkunde unterzeichnet – Die Voraussetzungen für die Restaurierung der Landmauer sind geschaffen

Die «Pro Historia Glis» hat in ihren Bemühungen um die Rettung der «Landmüra» ein wichtiges Teilziel erreicht: Am Montag unterzeichneten die interessierten Partner die Stiftungsurkunde «Alte Landmauer». Der Präsident des Stiftungsrates, Dr. Sigmund Widmer, Zürich/Raron, und Rolf Escher, Stadtpräsident von Brig-Glis, würdigten in kurzen Worten das Zustandekommen der Stiftung.  Weiterlesen

Walliser Bote vom 16. März 1995
Sigmund Widmer Präsident der Stiftung «Landmauer Gamsen»

Endlich leuchten der Landmauer zu Gamsen — eine der letzten Letzimauern der Schweiz — gute Sterne, um das Baudenkmal dem weiteren Verfall zu entreissen. Die «Pro Historia Glis» hat soweit vorgespurt, dass der Entwurf für das Gründungsdokument «Stiftung Landmauer Gamsen» vorliegt. Mit der Gründung und der damit verbundenen «Besitznahme» des historischen Bauwerkes durch die genannte Stiftung wird die rechtliche Form geschaffen,
um die Unterschutzstellung und die Restaurierung der Landmauer einzuleiten. Um es vorwegzunehmen: Sigmund Widmer, Historiker und früherer Stadtpräsident von Zürich, hat bereits seine Bereitschaft bekundet, das Präsidium der «Stiftung Landmauer Gamsen» zu übernehmen.  Weiterlesen

Walliser Bote vom 28. Oktober 1994
Gamsenmauer, Ceard und Museum – Drei Schwerpunkte im Dossier der «Pro Historia Glis»

Tatenfreudig segelt die junge, in ihren Angelegenheiten aber bereits kundsame «Pro Historia Glis» nach ihren vorgegebenen Zielen. Die der Kultur  verpflichtete Vereinigung hat Grosses vor: Das Andenken an Nicolas Ceard, Napoleons genialer Ingenieur und Erbauer der Simplonstrasse, soll aus Anlass seines 250. Geburtsjahres am 11. und 12. Oktober 1995 gefeiert werden. Zur Sprache kamen am Dienstag unter dem Vorsitz von Heli Wyder weiter die Pfarrkirche Glis sowie das Rechtsgutachten von Prof. Dr. Louis Carlen über die Besitzverhältnisse der Gamsenmauer. Weiterlesen

Walliser Bote vom 29. März 1994
Die letzte Letzimauer der Schweiz darf nicht untergehen

In der Vergangenheit sind alle Initiativen für eine denkmalgerechte Rettung der Gamsamauer und deren Unterschutzstellung als nationales Baudenkmal immer wieder gescheitert. Zu Unrecht, handelt es sich doch bei den noch erhaltenen Mauerteilen um die letzte, in grösseren Teilen noch sichtbare Letzimauer der Schweiz. An die Kette vorangegangener Bemühungen knüpft nun die «Pro Historia Glis». Der Verein unter Präsident Heli Wyder erhob am Samstag die Besichtigung der Gamsamauer mit dem anschliessenden Vortrag des kantonalen Denkmalpflegers Dr. Renaud.  Weiterlesen

Walliser Bote vom 05. April 1993
Die sterbende Landmauer von Gamsen -Von nationaler (Un)bedeutung!

Keine Sofortmassnahmen, keine Rettung für das Baudenkmal von nationaler Bedeutung. Inzwischen sind die Zinnen und der Wehrgang vom Verfall bereits eingeholt worden. Zudem hat auch das Wurzelwerk der Bäume seine schädigende Wirkung getan.  Weiterlesen

Walliser Volksfreund vom 10. Dezember 1983
Die Gamsner Mauer – «murus patriae» – Denkmal einer faszinierenden Geschichte

Im 16. Jahrhundert sprachen Humanisten vom «murus vibericus», von der Mauer der Viberer, d.h. jenes wohl ligurischen Volksstamms, der in gallo-römischer Zeit unsere Gegend bewohnte. Diese Namensgebung war freilich ein Eingeständnis dafür, dass man um den ursprünglichen Sinn der Mauer nicht mehr wusste. Näher kam ihrem Rätsel der landläufig gebräuchliche Name «Landmauer» bzw. «murus patriae»; «Land» bedeutete in dieser Namensverbindung offenbar «Vaterland». Weiterlesen

Walliser Bote vom 05. Juli 1969
Die Landmauerr von Gamsen
An der Generalversammlung des Oberwalliser Heimatschutzes im vergangenen Monal hat Paul Heldner, der unermüdlich den Spuren der Vergangenheit nachgeht, das Problem der alten Wehrmauer von Gamsen aufgeworfen. Sie zerfällt mehr und mehr: was die Menschen nicht schon heruntergerissen haben, das besorgt stetig, aber wirksam die Natur und ihre Bäume. Der Heimatschutz erklärte sich aber ausserstande, hier etwas zu unternehmen und so ist wohl das Schicksal dieses Zeugnisses alter Freiheitsliebe dem Untergang geweiht. Weiterlesen