Publikationen

Rund um die Landmauer von Gamsen

Die Mauer von Gamsen
von Hans Steffen

Blätter aus der Wallisergeschichte XLII. Band 2010

Westlich von Gamsen stehen die Überreste einer ehemals gewaltigen Mauer.  Jahrhundertelang haben Fremde und Einheimische, Forscher und Laien über diese Mauer geschrieben und darüber gerätselt, wer sie erbaut haben könnte und wozu sie gedient haben mag. Weiterlesen

1994 – Schriftenreihe Nr 00 der Pro Historia Glis – Die Landmauer von Gamsen
Die 1392 als ‚letzin‘, 1413 als ‚lantwerin‘ und später meistens als ‚Landmüre‘ (1536) bzw. ‚murus patriae‘ (1587) bezeichnete Mauer, ist wahrscheinlich 1352-1355 in der Auseinandersetzung mit dem Herzog Amadeus Vl. und dem  savoyenfreundlichen Bischof Witschard Tavelli von den Gemeinden der Zenden Naters, Mörel und Goms unter Einbezug eines älteren Dammes der Gamsa in Gemeinwerk aufgerichtet worden.
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2016 – „D Landmüüra“ von Gamsen
Ein „inspiriender“ Bericht von Annelies Benelli-Bättig, erschienen im Walliser Jahrbuch 2016.
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Paul Heldners langer Kampf um die Rettung der Landmauer
1995 wird die Gamsamauer unter Schutz von Bund und Kanton gestellt. Der Zivilschutz beginnt mit den ersten Arbeiten für den Erhalt der Mauer. Spass muss sein: Paul Heldner, der unermüdliche Kämpfer für deren Rettung, erhält auf der Gamsamauer den thronenden Sitzplatz.  Zum Bericht

1958 – Le mur de Gamsen (Murus vibericus) Blondel Louis
Le mur de Gamsen (Murus vibericus) Blondel, Louis In: Vallesia : bulletin annuel de la Bibliothèque et des Archives cantonales du Valais, des Musées de Valère et de la Majorie, 1958, p. 221-238
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Aus Wallis 1864-1868 von Wick Emil
Handschriftliche Zusätze zu: Geschichte, Statistik und Urkunden-Sammlung über Wallis / hrsg. von Sigismund Furrer
Universitätsbibliothek Basel – Auszug